Hinweise zum Naturschutz

Armeria elongata - Sand-Grasnelke

Folgende Grundsätze sind beim Beobachten und Fotografieren zu beachten:

In Naturschutzgebieten besteht abseits der Wege Betretungsverbot. Personen, die wissenschaftliche Arbeiten durchführen möchten, können bei der zuständigen Naturschutzbehörde Ausnahmegenehmigungen beantragen.

Minimieren Sie Störungen von Lebensräumen und halten Sie zu Tieren eine genügend große Beobachtungsdistanz ein.

Der ArtenFinder behandelt Daten zu seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten sehr sensibel und stellt die Fundorte dieser Arten in gerasterter Form (also nicht punktgenau) dar. Aus den gleichen Gründen verzichten wir auf die Veröffentlichungen von Vogelbrutstandorten.

In Deutschland haben Bürgerinnen und Bürger ein weitgehendes Betretungsrecht von Feldern, nicht befriedeten Wiesen und Wäldern. Respektieren Sie aber stets die Rechte der LandbesitzerInnen und betreten Sie z.B. keine Wiesen und Felder kurz vor der Ernte. Das Betreten von Privatgrundstücken ist nur mit dem Einverständnis von EigentümerIn oder PächterIn erlaubt.

Wenn Sie sich näher mit den geltenden Regelungen zum Naturschutz beschäftigen möchten, verweisen wir auf das Bundesnaturschutzgesetz und das Berliner Naturschutzgesetz.